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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

China wird voraussichtlich ein Wirtschaftswachstumsziel von 4,5 % bis 5 % für 2026 festlegen und damit trotz globaler wirtschaftlicher Gegenwinde ein stetiges Wachstum aufrechterhalten. Das Land erzielte 2025 ein Wachstum von 5 %, indem es die schwache Binnennachfrage durch steigende Exporte ausglich, steht jedoch angesichts des globalen Wachstumsrückgangs vor Herausforderungen, dieses Modell aufrechtzuerhalten. Die politischen Entscheidungsträger streben eine ausgewogene, qualitativ hochwertige Entwicklung anstelle eines raschen Wachstums an, wobei der neue Fünfjahresplan im März vorgestellt werden soll. Ökonomen prognostizieren ein moderates Wachstum angesichts der Bedenken hinsichtlich der Rentabilität der Exporte und der Notwendigkeit struktureller Wirtschaftsreformen.
Telefónica wurde von Corporate Knights als eines der 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet und belegt weltweit Platz 84 und im Telekommunikationssektor Platz 4. Das Unternehmen erzielte mit Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasen einen Umsatz von 782 Millionen Euro, wobei 57 % seines B2B-Portfolios als Eco Smart-Dienste klassifiziert sind. Telefónica leistete mit grünen Anleihen Pionierarbeit im Bereich der nachhaltigen Finanzierung in der Telekommunikationsbranche und hat 37 % seiner Finanzierung an ESG-Ziele geknüpft, was sein starkes Engagement für Umwelt- und Sozialverantwortung unterstreicht.
Genesis stellt den GV60 Magma vor, sein erstes serienmäßiges Hochleistungs-Elektrofahrzeug, dessen Design von den vulkanischen Landschaften Koreas inspiriert ist und das über 650 PS sowie fortschrittliche Leistungsmerkmale verfügt. Das Fahrzeug steht für die neue strategische Ausrichtung von Genesis im Bereich „Luxury High Performance” und markiert die Expansion der Marke in europäische Märkte wie Italien, Frankreich und Spanien.
Die großen deutschen Versicherer Allianz und Munich Re halten trotz der jüngsten Marktvolatilität aufgrund geopolitischer Spannungen um Grönland an ihren US-Anlagestrategien fest. Beide Unternehmen betonen ihren langfristigen, diversifizierten Ansatz und weisen darauf hin, dass ihr umfangreiches US-Versicherungsgeschäft die Aufrechterhaltung von auf US-Dollar lautenden Vermögenswerten erfordert. Während kurzfristige Anpassungen minimal sind, strebt Pimco (die Vermögensverwaltungssparte der Allianz) aufgrund der politischen Volatilität unter der aktuellen Regierung eine längerfristige Diversifizierung weg von US-Vermögenswerten an.
BNP Paribas plant nach der Übernahme von Axa Investment Managers im Wert von 5 Milliarden Euro den Abbau von rund 1.200 Arbeitsplätzen. Der Stellenabbau ist Teil eines freiwilligen Abfindungsplans, der derzeit mit den Gewerkschaften diskutiert wird und bis 2029 Kostensynergien in Höhe von 400 Millionen Euro und Umsatzsynergien in Höhe von 150 Millionen Euro erzielen soll. Die Übernahme ist die größte Transaktion von CEO Jean-Laurent Bonnafe. Die Aktie der Bank zeigt eine gemischte Performance – sie fiel nach Bekanntgabe des Stellenabbaus um 0,9 %, stieg aber seit Jahresbeginn um 8 % und ist damit eine der Aktien mit der besten Performance im europäischen Bankensektor.
Eine Tochtergesellschaft des Schweizer Schokoladenherstellers Barry Callebaut sieht sich wegen Vorwürfen der Kinder- und Sklavenarbeit mit einem Verfahren vor dem höchsten Arbeitsgericht Brasiliens konfrontiert. Die brasilianischen Behörden haben den Fall als „schwere Menschenrechtsverletzung” bezeichnet. Die Zentrale von Barry Callebaut in Zürich veröffentlichte eine Erklärung, in der sie alle Formen von Menschenrechtsverletzungen in der Kakao-Lieferkette verurteilte.
Helvetia Baloise konsolidiert im Rahmen der Fusion des Unternehmens seine Vermögensverwaltungseinheiten, wobei alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten von Helvetia Asset Management rückwirkend zum Fusionsdatum im Dezember auf die Baloise Asset Management AG übertragen werden. Die technische Integration erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wobei die Fondsverwaltungsaufgaben für den Helvetia Swiss Property Fund ebenfalls auf Baloise übertragen werden, während die Zürcher Kantonalbank weiterhin als Depotbank fungiert.
Samsung Electronics wird im Februar mit der Produktion von HBM4-Speicherchips der nächsten Generation für Nvidia beginnen, um mit dem Konkurrenten SK Hynix, dem derzeitigen Hauptlieferanten für KI-Chips, zu konkurrieren. Berichten zufolge hat Samsung die Qualifikationstests sowohl für Nvidia als auch für AMD bestanden, was zu einem Anstieg des Aktienkurses von Samsung um 2,2 % führte, während die Aktien von SK Hynix um 2,9 % fielen. Die Chips werden für die kommende KI-Plattform Vera Rubin von Nvidia verwendet werden.
Die Aktie der Bachem Holding AG stieg um 6 % auf 74,35 CHF, nachdem die Royal Bank of Canada ihr Kursziel von 78 CHF auf 110 CHF angehoben und ihre Bewertung „Outperform” beibehalten hatte. Der Schweizer Pharmazulieferer befindet sich seit Mitte November in einem Aufwärtstrend und hat ein Vierjahreshoch erreicht. Analysten prognostizieren für die nächsten zwei bis drei Jahre ein Umsatzwachstum von 40 bis 50 % aufgrund von Kapazitätserweiterungen und eine potenzielle Kurssteigerung von 100 bis 200 %, wodurch 2026 zu einem entscheidenden Jahr für das Unternehmen wird.
Ein aktueller Bericht zeigt, dass Regulierung und Finanzkriminalität die größten Sorgen für britische Unternehmen sind. 37 % der Unternehmensleiter sind besorgt über regulatorische Bedrohungen und 30 % über Risiken durch Finanzkriminalität, daneben bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich Cyber-Bedrohungen und Korruption.

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